E-Wurf vom Tannenwichtl

Wurfdatum: 25. März 1998
 
Mutter:
ÖCh, SLO-Ch Luzia vom Redweiher
Leistungszeichen: Sp/J, APuE/J, APoE, MRV, SHP, Wa,
PoE-CACIToE, VGP, BhFK/Dt
Formwert: Intern. V1, CAC, CACIB



Vater:
FrACh 94, FCh 94, GS 94, IACh 94, BCh 95, DtCh VDH 95, ISchCh 95, LS 95, Dtch 96 Elite-Deckrüde(F)
Hieros des Horles de la Vieille Voye
Leistungszeichen: Sp/J, Sp, St, SchwhK, SchwhK/40, Vp, BhFK
Formwert: Intern. V1, CAC, CACIB, BOB

Dieses Mal gab’s beim Werfen Probleme! Ein Welpe war geboren, 300 g schwer, und der nächste wollte und wollte nicht kommen. Also nach vielen bangen Stunden - Kaiserschnitt 1 Hündin - 180 g..... sie sah aus wie eine Frühgeburt und war es wahrscheinlich auch.

Die nächsten Tage waren schlimm. Elsa nahm ganz normal zu, Eliese nahm ab, nahm zu, nahm ab. Endlich nahm sie nur mehr zu, wenig, aber doch. Wog sie bei der Geburt die Hälfte von Elsa, jetzt nur mehr ein Drittel.

Als ich dann zur festen Nahrung übergehen konnte, schob die Kleine ordentlich an. Sie hatte nach jeder Mahlzeit ein so dickes Bäuchlein, dass ich dachte, sie müsse platzen. Im Laufe der Zeit hat sich der Größenunterschied ausgeglichen. Heute ist sie eine normalgroße Dackelhündin die nur eine Marotte hat: Sie läßt für Obst und Gemüse alles Fleisch und Wurst und Schinken etc. stehen. Eine große Vorliebe zeigt sie für Grapefruits. Na Hauptsache sie ist gesund.



Elsa hingegen entwickelte sich daneben absolut problemlos. Sie war eine kräftige Hündin die leider nicht den kräftegleichen Spielkameraden hatte. Darunter hat Eliese natürlich auch gelitten - wie alle Welpen war Elsa sehr grob.

 
Da musste ich dann schon ein bisschen eingreifen. Mittlerweile hat Eliese eine Kameradin bekommen - Gipsy vom Tannenwichtl. Elsa kam mit 7 Monaten zu einer Jägerfamilie nach Vorarlberg wo sie ihre guten jagdlichen Eigenschaften unter Beweis stellen und ausleben kann.