Jagdfotos 9


 Die Tannenwichtl waren erfolgreich bei der
”Revierübergreifenden Baujagd” im Bezirk Gänserndorf
am 8. 1. 2005

 

Zu dieser großangelegten Baujagd sind Jäger aus 63 Revieren zusammengekommen um in erster Linie Meister Reineke zuleibe zurücken. 65 Hundeführer mit Dackeln und Terriern nicht nur von nah, sondern auch aus fern (Kärnten und Steiermark) waren dazu eingeladen worden.

Zur Strecke kamen: 59 Füchse, 13 Dachse und 3 Marder
Cobold vom Tannenwichtl
arbeitete erfolgreich an einer starken Dächsin (16,5 kg) die durch einen Einschlag zur Strecke kam.
Ein weiterer Dachs kam durch die ausdauernde Arbeit des Rüden Marko von Edlem Gemüt - ein Grizzly Sohn - zur Strecke.
Ebenfalls eine hervorragende Leistung brachte Juri vom Tannenwichtl zustande. Er sprengte aus einem einzigen Bau 3 Füchse!! 2 wurden gestreckt, der dritte konnte entkommen.
Harissa vom Tannenwichtl sprengte nach 10 Min. Arbeit einen Fuchs der leider nicht beschossen werden konnte und angesichts des Jägers vorzog, sofort wieder in den Bau zu schliefen. Nach Harissa wurde Grizzly vom Tannenwichtl eingesetzt um vielleicht doch noch den Fuchs zum springen zu bringen. Aber in diesem riesigen Bau mit vielen Röhren hatte der Rotrock Ausweichmöglichkeit genug um nicht ans Tageslicht zu müssen. Über 2 Stunden dauerte die Verfolgung und die Einschläge in dem schwierig zu grabenden Gelände führten nicht zum erwünschten Erfolg. Die Jägerschaft beschloß, einen Löffelbagger einzusetzen. Grizzly verließ schon vorher den Bau, der dann noch mit dem Bagger aufgegraben wurde. Doch das Terrain war zu groß um den Fuchs zu finden.
Giftl vom Tannenwichtl
suchte leider ergebnislos die geöffneten Röhren ab. So kam der Rotrock an diesem Jagdtag zu seiner Chance.
Anschließend suchte Harissa noch 3 kleine Baue ab, jedoch war kein Raubwild anzutreffen.

Nicht alle Hunde konnten zum Erfolg kommen, da viele Baue nicht befahren waren. Kein Wunder, denn das Wetter war nicht der Jahreszeit entsprechend kalt, sondern mit über
+ 10° eher unnatürlich warm.

Mit der Streckenlegung um 18.00 Uhr ging ein sehr schöner Jagdtag zu Ende!
Weidmannsheil an alle erfolgreichen Hundeführer und Schützen.
Bis zum nächsten Mal am 7. Jänner 2006


Endlich kam nun der Winter, es ist kalt und es hat ausgiebig geschneit. Das ideale Wetter für die Baujagd. Die Einladung kam diesmal für das Revier Maria Elend/NÖ für den 29. Jänner 2005.
Cobold vom Tannenwichtl hat aus einem Bau 3 Minuten nach dem Einschliefen eine Fähe gesprengt und die zweite eine halbe Stunde später. Beide Füchse kamen zur Strecke.
Obwohl das Wetter ideal schien, waren doch einige Baue unbefahren und auch in den Strohtristen steckte kein Raubwild, sodaß die anderen teilnehmenden Hunde nicht zum erhofften Erfolg kamen.

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